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News aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft

Immobiliennews

Miete zu Eigentum: Verschärfen strengere Regeln die Lage am Wohnungsmarkt?

Es ist seit Jahren ein Thema im Bund: Die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentum soll deutlich erschwert werden. Mit der Reform des Baugesetzbuches könnte eine solche "Umwandlungsbremse" schon 2020 kommen. Den Wohnungsmarkt wird das nicht entlasten, wie neue Marktanalysen zeigen. Im Gegenteil.

       

Das Bundesjustizministerium hat dem Bauministerium vor Kurzem einen Referentenentwurf vorgelegt, der unter anderem regeln soll, dass Eigentümer von Mehrfamilienhäusern künftig eine Genehmigung brauchen, wenn sie Wohnungen einzeln verkaufen wollen.

Das "Umwandlungsverbot" eines § 22a Baugesetzbuch (BauGB) – eigentlich eine "Umwandlungsbremse" – wäre für alle Gebiete verbindlich, in denen der Wohnungsmarkt als angespannt gilt. Die geplanten schärferen Regeln werden jedoch den Wohnungsmarkt nicht entlasten, heißt es in einer aktuellen Studie der Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.

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Neuer Fußboden muss schallschutzkonform sein

Wer seine Eigentumswohnung beim Kauf in Hamburg Bramfeld mit einem neuen Bodenbelag beim Einzug erneuern möchte, sollte folgendes Urteil beachten bzw seine Immobilienverwaltung in Hamburg Bramfeld fragen:

Beim Austausch des Bodenbelags muss ein Wohnungseigentümer die Mindestanforderungen an den Schallschutz auch einhalten, wenn die Trittschalldämmung der Geschossdecke mangelhaft ist und der Trittschall ohne diesen Mangel schallschutzkonform wäre.

Hintergrund: Wohnungseigentümer tauscht Teppichboden gegen Fliesen

Die Eigentümer zweier übereinander gelegener Wohnungen streiten über Beeinträchtigungen durch Trittschall.

Die obere Wohnung befindet sich im Dachgeschoss des 1962 errichteten Hauses. Als das Dachgeschoss 1995 zu

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Hausmeister-Notdienst ist nicht über Betriebskosten umlegbar

Eine Notdienstpauschale des Hausmeisters zählt nicht zu den umlagefähigen Betriebskosten, sondern zu den Verwaltungskosten. Diese muss der Vermieter tragen.

Hintergrund: Vermieter legt Notdienstpauschale als Betriebskosten um

Die Vermieterin und die Mieter einer Wohnung streiten über eine Position aus einer Betriebskostenabrechnung. In dieser hatte die Vermieterin eine „Notdienstpauschale“ für den Hausmeister auf die Mieter umgelegt. Diese erhielt der Hausmeister für seine Notdienstbereitschaft bei Störungen wie

Stromausfall, Ausfall der Heizung oder Wasserrohrbrüchen außerhalb der üblichen Geschäftszeiten.

Die Mieter zahlten den auf diese Position entfallenden Betrag nicht. Nach ihrer Auffassung handelt es sich nicht um umlagefähige

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Wohnungseigentümer baut eigenmächtig neue Fenster ein – WEG muss nicht zahlen

Sind die Fenster eines Mehrfamilienhauses Eigentum der Eigentümergemeinschaft oder der einzelnen Eigentümer? In der Regel trifft ersteres zu. Erneuert ein einzelner Eigentümer dann die Fenster seiner Wohnung irrtümlich selbst auf eigene Kosten, so kann er das investierte Geld später nicht von der WEG zurückfordern. Das hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.

Die Fenster einer Wohnungseigentumsanlage mit mehreren Eigentümern sind in den meisten Fällen Eigentum der Gemeinschaft und nicht der einzelnen Eigentümer. Werden diese nach einem Beschluss der Eigentümergemeinschaft erneuert, so zahlt demnach nicht der einzelne Eigentümer die Rechnung, sondern die Gemeinschaft. Dann, wenn in einer Wohnanlage ohnehin alle Fenster ausgetauscht werden, ergibt sich daraus in der Regel weder ein Vor- noch ein Nachteil für die einzelnen

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Das Ziel der Instandhaltungsrücklage

Die Instandhaltungsrücklage, auch Rücklage oder Instandhaltungsrückstellung genannt, soll die Liquidität der Wohnungseigentümergemeinschaft sicherstellen. Diese sind für unerwartete Reparaturen oder große Sanierungen. Dies ist für Altbauimmobilien und Neubauimmobilien von wichtiger Bedeutung. Die Bemessung der Instandhaltungsrücklage richtet sich nach den wesentlichen Verhältnissen in der Wohnanlage.

Instandhaltungsrücklage: Wo ist dies geregelt?

Im § 21 Abs. 5 Nr. 4 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) steht: „Zu einer ordnungsgemäßen, dem Interesse der Gesamtheit der Wohnungseigentümer entsprechenden Verwaltung gehört insbesondere die Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrückstellung“. Ob und in welcher Höhe eine Rücklage für das Gemeinschaftseigentum gebildet wird, ist jedoch den Wohnungseigentümern überlassen. Dies wird dann in der Teilungs- bzw. Gemeinschaftsordnung und in Eigentümerversammlungen festgehalten und angepasst.  Da aber jeder Eigentümer

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Pflichten des WEG-Verwalters bei Instandsetzung

Der Verwalter muss den Wohnungseigentümern bei Mängeln und Schäden am Gemeinschaftseigentum Handlungsoptionen für die Instandsetzung aufzeigen und auf Gewährleistungsansprüche und deren Verjährung hinweisen. Das gilt auch für Bauträger-Verwalter.

Hintergrund: Ursache von Mängeln bleibt unklar

Ein Wohnungseigentümer verlangt vom ehemaligen Verwalter der Wohnungseigentümergemeinschaft Schadensersatz.

Das Gebäude war 2006 von einem Bauträger saniert und in Wohnungseigentum aufgeteilt worden. Der Geschäftsführer der Bauträger-GmbH wurde zum Verwalter der Gemeinschaft bestellt.

Mitte 2011 kaufte der nun klagende Eigentümer die Wohnung Nr. 1. Ein aufgrund eines Beschlusses der Gemeinschaft beauftragter Sachverständiger stellte unter anderem in der Wohnung Nr. 1 Feuchtigkeitsschäden fest und empfahl dringend weiterführende Untersuchungen. In einer Eigentümerversammlung im November 2011 wurde das Gutachten erörtert, ohne weitere Maßnahmen

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Kleinreparaturklausel gilt nicht bei einem Absperrventil

Auch für Wohnungseigentümer in Hamburg Rahlstedt gilt: Absperrventil nicht von Klein­reparatur­klausel umfasst Vermieter muss Kosten der Reparatur übernehmen

Die Reparatur eines Absperrventils ist nicht von einer mietvertraglichen Klein­reparatur­klausel umfasst. Daher muss der Vermieter die Reparatur bezahlen. Dies hat das Amtsgericht Neubrandenburg entschieden.

In dem zugrunde liegenden Fall bestand zwischen den Mietvertragsparteien einer Wohnung Streit darüber, ob die Reparatur eines unter dem Waschbecken befindlichen Eckventils von der Kleinreparaturklausel des Mietvertrags erfasst ist.

Kleinreparaturklausel umfasst nicht Absperrventil

Das Amtsgericht Neubrandenburg entschied, dass das Eckventil nicht in den Bereich der Kleinreparaturklausel falle. Denn das Ventil unterliege nicht dem häufigen

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BGH-Urteil: Mieter müssen keine Verwaltungskostenpauschale zahlen

Vermieter können von ihren Mietern keine gesondert ausgewiesene Pauschale für Verwaltungskosten verlangen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az.: VIII ZR 254/17). Dem betroffenen Mieter steht jetzt eine Rückzahlung bereits gezahlter Beträge zu.

Bei der Verwaltung von Miethäusern fallen Kosten an. Diese Verwaltungskosten gehören laut Betriebskostenverordnung (§ 1 Absatz 2 Satz 1) jedoch nicht zu den umlagefähigen Betriebskosten, Vermieter können sie also nicht über die jährliche Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umlegen.

Ein Berliner Vermieter hatte versucht, diese Regelung zu umgehen, indem er im Mietvertrag neben der Kaltmiete und den Betriebskosten einen gesonderten Posten auswies: eine Verwaltungskostenpauschale. Der Bundesgerichtshof

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